Arbeiten

Open Source,in Betrieb,mit Tests belegt.

Öffentliche Repositories, selbst gebaute KI-Werkzeuge und ein Fullstack-Case. Nichts davon ist Demo — alles läuft, ist einsehbar und getestet.

Open Source & KI-Engineering.

2 öffentliche Werkzeuge, die ich für die eigene Arbeit gebaut habe: lore (auf PyPI, mit CI und Security-Scanning) und context-parachute (Agent-Handoff über Kontextgrenzen). Beide MIT-lizenziert.

Eigene Claude-Skills.

Selbst gebaut, täglich im eigenen Betrieb.

  • Kontext-Management

    Sessions überleben Kontextgrenzen: Handoff-Artefakte, persistentes Gedächtnis, geordnete Übergaben zwischen Agenten.

  • Kostenbewusstes Modell-Routing

    Jede Aufgabe geht ans günstigste Modell, das sie noch sauber löst — teure Modelle nur, wo sie den Unterschied machen.

  • Qualitäts-Gates

    Nichts gilt als fertig ohne Beleg: Verifikation vor dem Abschluss, Review-Schritte, Leitplanken gegen stille Fehler.

Engineering-Case

Pridovo

Ein WM-Tippspiel, gebaut wie Produktionssoftware. Next.js 16 und React 19 im Frontend, Fastify 5 im Backend, PostgreSQL mit Prisma. Die API ist mit 273 Tests abgedeckt, die kritischen Abläufe zusätzlich mit Playwright-End-to-End-Tests. Deploy über Docker und Traefik auf eigenem Server — live und im Betrieb, kein Prototyp.

Es zeigt, wie ich Software baue: typsicher, getestet, sauber deploybar, nachvollziehbar betrieben. Wie derselbe Ansatz auf Kundenseite aussieht, steht im Beispiel.

  • Next.js 16
  • Fastify 5
  • PostgreSQL
  • 273 Tests

pridovo.comZum Beispiel

Infrastruktur, die ich selbst betreibe.

Für Entwicklung und Agent-Workloads betreibe ich eigene Compute-Ressourcen, erreichbar über ein Mesh-VPN. Deployment läuft über Cloudflare Pages und GitHub Actions, Konfiguration als Code statt Klick-Betrieb — dieselbe Disziplin wie in Kundenprojekten.

Für ein konkretes Gespräch — [email protected]. Nebenprojekte und Website-Experimente liegen auf labs.semek.org.